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	<title>Bausparen 24 News</title>
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	<description>Der Fachblog rund ums Bausparen, Finanzierung und Kredite</description>
	<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 13:44:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Mit Beachtung dieser Regeln erfolgreich als Bausparer</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Bausparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im derzeitigen Niedrigzinsniveau ist eine Immobilienfinanzierung so günstig wie nie. Häuslebauer können sich die Konditionen langfristig über Bausparverträge sichern. Doch nicht alle Anbieter eignen sich dafür. Hier lohnt sich Bausparen noch Bausparer, die vor Jahren ihren Vertrag abgeschlossen haben und diesen jetzt abrufen, machen einen schlechten Schnitt. So liegen die Kreditzinsen bei zehn Jahre alten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im derzeitigen Niedrigzinsniveau ist eine Immobilienfinanzierung so günstig wie nie. Häuslebauer können sich die Konditionen langfristig über Bausparverträge sichern. Doch nicht alle Anbieter eignen sich dafür.<span id="more-218"></span></p>
<p><strong>Hier lohnt sich Bausparen noch</strong></p>
<p>Bausparer, die vor Jahren ihren Vertrag abgeschlossen haben und diesen jetzt abrufen, machen einen schlechten Schnitt. So liegen die Kreditzinsen bei zehn Jahre alten Bauspardarlehen bei über 4 Prozent. Normale Baudarlehen kosten dagegen momentan nur noch knapp über 3 Prozent Zinsen.<br />
Viele Häuslebauer haben eine wichtige Regel des Bausparens übersehen. Einen Bausparvertrag muss man antizyklisch abschließen, also gerade dann, wenn ein Zinstief herrscht. Nur so kann man langfristig von den niedrigen Zinsen profitieren, wenn andere schon wieder zu höheren Zinsen finanzieren müssen.<br />
Wie gut ein Bausparvertrag wirklich ist, lässt sich nur anhand des Grenzzinses herausfinden. Zu diesem Zweck muss der Bausparvertrag mit einem alternativen Darlehen verglichen werden. Nur wenn der Grenzzins über einen bestimmten Prozentsatz hinaus geht, lohnt sich ein Bausparvertrag. Baufinanzierer müssen vorab also einschätzen können, ob ihrer Meinung nach der Bauzins in der nächste Dekade ansteigen wird oder nicht.</p>
<p><strong>Vorteile des Bausparvertrages</strong></p>
<p>Bausparverträge gelten durch den garantierten Zinssatz als sicher. Doch sie bieten mehr als nur das. So können die Raten in der Ansparphase variiert werden. Je nachdem wie man gerade verdient, zahlt man in den Bausparvertrag ein. Wer zudem ein Jahresgehalt von 51.200 Euro nicht überschreitet kann sich staatliche Unterstützung in Form der Wohnungsbauprämie sichern oder eine Riesterförderung in Anspruch nehmen. Auch in der Rückzahlphase des Darlehens bietet der Bausparvertrag Vorteile gegenüber einer klassischen Immobilienfinanzierung. So können Bausparer zu jeder Zeit das Darlehen vollständig tilgen, ohne irgendwelche Vorfälligkeitsentschädigungen fürchten zu müssen.</p>
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		</item>
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		<title>Fehler bei der Gebäudesanierung: oft ungeahnte Kosten die Folge</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weitere Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Neubauten gelten die Anordnungen der Energiesparverordnung (EnEV), deren Regeln letztmalig 2009 und das nächste Mal 2013 angepasst werden. Doch auch Hausbesitzer sind angehalten ihre Immobilie möglichst klimaschonend nachzurüsten. Die Tücken einer Gebäudesanierung Es ist bedeutend einfacher ein Haus nach neuen Energiestandards zu errichten als ein altes zu modernisieren. Zwar bekommen Hausbesitzer finanzielle Unterstützung durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Neubauten gelten die Anordnungen der Energiesparverordnung (EnEV), deren Regeln letztmalig 2009 und das nächste Mal 2013 angepasst werden. Doch auch Hausbesitzer sind angehalten ihre Immobilie möglichst klimaschonend nachzurüsten. <span id="more-209"></span></p>
<p><strong>Die Tücken einer Gebäudesanierung</strong></p>
<p>Es ist bedeutend einfacher ein Haus nach neuen Energiestandards zu errichten als ein altes zu modernisieren. Zwar bekommen Hausbesitzer finanzielle Unterstützung durch Förderkredite der KfW-Bank, dennoch sind die finanziellen Folgen, die aus Fehlern resultieren können, oft nicht kalkulierbar.</p>
<p><em>Fallbeispiel:</em></p>
<p>Ein Eigenheimbesitzer entschließt sich eine Teilsanierung seines Hauses vorzunehmen. Dabei sollen nur das Dach und die Fenster ausgetauscht werden. Leider unterläuft bei der Planung der Fehler, dass die neuen Fenster einen besseren Wärmedurchgangskoeffizienten haben als die Wände. Die Folge daraus ist, dass sich feuchte Luft nicht mehr an den Fenstern sammelt, sondern an den Wänden und daraus Schimmel entsteht. So bleibt dem Eigentümer nichts anderes übrig als mit einer Lüftungsanlage nachzurüsten.</p>
<p>Um wirklich energieeffizient zu sanieren müssten alle Details sorgfältig geprüft und aufeinander abgestimmt werden. Allerdings scheitert dies meist an der unsachgemäßen Ausführung der Bauarbeiten, die im Nachhinein oft nicht mehr kontrolliert werden. Entsteht dadurch ein höherer Energiebedarf, eine Tatsache die der Hauseigentümer wahrscheinlich erst nach Jahren wirklich feststellen kann, sind diese Mängel und Mehrkosten niemand mehr anzulasten. Der Hausbesitzer bleibt auf den Kosten sitzen.<br />
Wer genau solchen Fehlern aus dem Weg gehen will, sollte sich einen Fachmann zu Rate ziehen. Nur ein Experte kann wirklich beurteilen, ob mit der Sanierung optimale Ergebnisse erzielt wurden.</p>
<p><strong>Strengere Kontrollen</strong></p>
<p>Seit 2009 sind Häuslebauer dazu verpflichtet auf Nachfrage die entsprechenden Erklärungen von Bauunternehmen und Handwerksbetrieben den zuständigen Behörden vorzuzeigen. Sollten sich daraufhin vorsätzliche oder grob fahrlässige Verstöße gegen die Energiesparverordnung feststellen lassen, gilt dies als Ordnungswidrigkeit und wird entsprechend geahndet.</p>
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		<title>Wohn-Riester: Bausparvertrag sehr beliebt, doch immer optimal?</title>
		<link>http://bausparen-24.net/2012/04/12/wohn-riester-bausparvertrag-sehr-beliebt-doch-immer-optimal/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weitere Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bezeichnung Betongold kommt nicht von ungefähr, sondern zeigt sehr deutlich, dass der Deutschen liebste Altersvorsorge noch immer die Investition in die eigenen vier Wände ist. Auch die Abschlussquote der Riester-Verträge verdeutlicht dies noch einma, steigt diese doch stetig an. Da eine Immobilienfinanzierung meist ein Vertrag auf Lebenszeit ist, beträgt die Laufzeit doch oft zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bezeichnung Betongold kommt nicht von ungefähr, sondern zeigt sehr deutlich, dass der Deutschen liebste Altersvorsorge noch immer die Investition in die eigenen vier Wände ist. Auch die Abschlussquote der Riester-Verträge verdeutlicht dies noch einma, steigt diese doch stetig an.<span id="more-202"></span><br />
Da eine Immobilienfinanzierung meist ein Vertrag auf Lebenszeit ist, beträgt die Laufzeit doch oft zwischen 15 bis zu 35 Jahren, sollten künftige Eigenheimbesitzer genau prüfen, welche Finanzierungsart die optimale für sie ist.</p>
<p><strong>Finanzieren mit staatlicher Unterstützung</strong></p>
<p>Seit 2008 haben die deutschen Bundesbürger die Möglichkeit einen sogenannten Wohn-Riester-Vertrag abzuschließen. Allerdings spielt dieser auch nach inzwischen vier Jahren eine noch immer eher untergeordnete Rolle. Der Grund ist wohl vor allem in den komplizierten Vertragsbedingungen zu suchen, die es für Immobilienfinanzierer sinnvoll macht, sich professionelle Hilfe zur Seite zu nehmen.<br />
Der geförderte Bausparvertrag ist im Vergleich zum Wohn-Riester-Darlehen deutlich beliebter, da dieser nicht mit solch undurchsichtigen Bedingungen zu kämpfen hat. Dennoch sollten Bausparer intensiv prüfen, ob ein Bausparvertrag das richtige Finanzprodukt für sie ist. Wer mit dem Bausparvertrag lediglich Kapital ansparen möchte, ist mit einem riestergeförderten Bausparvertrag eher schlecht beraten. So zahlen die Bausparkassen meist nur ein Prozent Guthabenzinsen und verlangen zwischen ein und drei Prozent Abschlussgebühren.<br />
Dennoch sind Riester-Produkte durchaus zu empfehlen. Der Bausparer erhält nicht nur Steuervorteile, sondern profitiert auch von der jährlichen Grundzulage von 154 Euro bei maximaler Sparsumme sowie von den Extras, wie der Kinderzulage für jedes Kind von 185 Euro sowie 300 Euro für alle ab 2008 Geborenen. So kann ein Kreditnehmer, durch die Inanspruchnahme eines Riester-Vertrages, bis zu einem fünfstelligen Betrag sparen.<br />
Damit Riester-Sparer ihre Förderung nicht verlieren, weil sich etwa die Lebensumstände geändert haben, ist es sinnvoll sich einen Berater zu suchen, der in diesen Situationen berät sowie unterstützend bei der aufwendigen Buchhaltung tätig wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Trotz Kürzung der Solarstromförderung: Photovoltaik rentabel?</title>
		<link>http://bausparen-24.net/2012/03/29/trotz-kurzung-der-solarstromforderung-photovoltaik-rentabel/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 09:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauskauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einen Bausparvertrag abschließt, will in den meisten Fällen nicht sofort ins Eigenheim. Doch wer eine alternative Energiequelle, wie Solarzellen auf dem Dach geplant hatte, wird sich nun ärgern. Die Bundesregierung will schrittweise die finanzielle Förderung für Solarstrom streichen. Die Einspeisevergütung der unterschiedlichen Anlagen Solaranlage bis zu 30 kWp – 24,43 Cent/kWh Solaranlage über 30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen Bausparvertrag abschließt, will in den meisten Fällen nicht sofort ins Eigenheim. Doch wer eine alternative Energiequelle, wie Solarzellen auf dem Dach geplant hatte, wird sich nun ärgern. Die Bundesregierung will schrittweise die finanzielle Förderung für Solarstrom streichen.<span id="more-200"></span></p>
<p><strong>Die Einspeisevergütung der unterschiedlichen Anlagen</strong></p>
<p>Solaranlage bis zu 30 kWp – 24,43 Cent/kWh<br />
Solaranlage über 30 kWp – 23, 23 Cent/kWh<br />
Solaranlage über 100 kWp – 21, 98 Cent/kWh<br />
Solaranlage  über 1 MWp (entspricht einer Freifläche) – 18,33 Cent/kWh</p>
<p>Bisher hatten es Eigenheimbesitzer in dieser Hinsicht gut. So mussten die Netzbetreiber den Hausbesitzern ihren Solarstrom zu diesem Festpreis garantiert abnehmen. Mit dieser Strategie sollte der Ausbau von der alternativen Energiegewinnung Solarstrom vorangetrieben werden. So wurde Photovoltaik immer beliebter, da man mit dieser Investition langfristig eine attraktive Rendite verwirklichen konnte. Ab dem Tag, an dem der Solarstrom ins Netz erstmals eingespeist wurde, galt der Festpreis für die nächsten 20 Jahre. Für Inhaber einer Solaranlage ändert sich also erst einmal nichts aber eben für alle künftigen Eigenheimbesitzer.</p>
<p><strong>Lohnt sich eine zukünftige Investition in Solarstrom noch?</strong></p>
<p>Bereits im Jahr 2010 wurde eine Kürzung der Förderung vorgenommen. Damals betrug der Festpreis sogar noch 30 Cent/kWh. Selbst wenn die Vergütung pro Kilowattstunde künftig auf 15 Cent fallen würde, könnte man noch mit einer Rendite von knapp 7 Prozent rechnen. So bleibt der Strom vom Dach auch noch in Zukunft ein attraktiver Zuverdienst.</p>
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		<title>10 Tipps, wie man clever Zinsen spart</title>
		<link>http://bausparen-24.net/2012/03/13/10-tipps-wie-man-clever-zinsen-spart/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 16:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauskauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Haus verschlingt oft mehr Geld als nur die Kosten für den Bau oder den Kauf des Hauses, die Finanzierung des Grundstücks und die Ausstattung. Hinzu kommen bei den meisten Häuslebauern die Finanzierungskosten durch die Bank. Mit den nachfolgenden Tipps lässt sich die Zinslast jedoch clever verringern. 1. Die Hausbank ist nicht immer der günstigste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Haus verschlingt oft mehr Geld als nur die Kosten für den Bau oder den Kauf des Hauses, die Finanzierung des Grundstücks und die Ausstattung. Hinzu kommen bei den meisten Häuslebauern die Finanzierungskosten durch die Bank. Mit den nachfolgenden Tipps lässt sich die Zinslast jedoch clever verringern.<span id="more-197"></span></p>
<p><strong>1.	Die Hausbank ist nicht immer der günstigste Kreditgeber</strong></p>
<p>Als zukünftiger Baufinanzierer sollte man sich verschiedene Angebote einholen. Wer aber nicht gleich zur Konkurrenz wechseln möchte, kann das günstigsten Angebot bei seiner Hausbank vorlegen. Diese wird mit sich handeln lassen, bevor sie einen Kunden verliert.</p>
<p><strong>2.	Die richtigen Zinsen vergleichen</strong></p>
<p>Beim Vergleich der Angebote ist es wichtig, dass man nicht nur die Sollzinsen miteinander vergleicht. Der Sollzinssatz bezieht sich rein auf die Finanzierungssumme und Bearbeitungs- wie auch andere Kosten sind darin gar nicht enthalten. Der Effektivzinssatz hingegen, muss die gesamten Kosten der Baufinanzierung enthalten.</p>
<p><strong>3.	Den Tilgungssatz an den Zinssatz anpassen</strong></p>
<p>Bei den aktuell günstigen Bauzinsen sollte man immer einen hohen Tilgungssatz vereinbaren. Je geringer der Zinssatz ist, desto länger ist die Kreditlaufzeit und damit  auch umso höher die Kosten. Diesen kann man mit einer entsprechend hohen Tilgung entgegenwirken.</p>
<p><strong>4.	Laufzeit an den Zinssatz anpassen</strong></p>
<p>Je geringer die Baugeldzinsen sind, desto länger sollte man sich diese sichern. Bei dem derzeitigen Zinssatz ist mindestens eine Zinsbindungslaufzeit von 15 Jahren, besser jedoch 20 Jahren zu empfehlen.</p>
<p><strong>5.	Sondermaßnahmen vereinbaren</strong></p>
<p>Eine Baufinanzierung läuft meist über einen sehr langen Zeitraum von bis zu 30 oder mehr Jahren. Daher fällt es den meisten Kreditnehmer schwer sich zu entscheiden, ob lieber ein lange Laufzeit und dafür eine eher geringe monatliche Belastung oder eine kürzere Laufzeit mit einer höheren Rate bevorzugt wird. Ein Ausweg aus diesem Dilemma bietet die Vereinbarung von Sondertilgungsmaßnahmen. Damit hält sich der Kreditnehmer offen, größere Summen, eventuell nach einer Erbschaft, auf einen Schlag zu tilgen und so schneller schuldenfrei zu werden.</p>
<p><strong>6.	Sonderklauseln beachten</strong></p>
<p>Um sich kurzfristig Liquidität zu verschaffen, verkaufen Banken in manchen Fällen ihre Darlehensverträge. So kann es Baufinanzierern passieren, dass sie anstatt der Bank, einen anderen Gläubiger haben. Davor können sich Kreditnehmer mit der Abtretungs-Sonderklausel schützen.</p>
<p><strong>7.	Geringerer Beleihungswert beschert günstigere Zinsen</strong></p>
<p>Die kreditgebende Bank finanziert ein Haus meist nur bis zu 80 Prozent seines Beleihungswertes. Wer aber nur 60 Prozent des Beleihungswertes als Darlehen aufnimmt, der kann oft mit günstigeren Zinsen rechnen.</p>
<p><strong>8.	Zinsbindung endet: Anschlussfinanzierung planen</strong></p>
<p>Jede Zinsbindung endet irgendwann, jedoch ist dann in den meisten Fällen das Darlehen noch nicht komplett getilgt. Daher sollten sich Baufinanzierer rechtzeitig um die Anschlussfinanzierung kümmern. Bereits drei Jahre vor Ablauf sollte man die Bauzinsbewegung im Auge behalten, um somit rechtzeitig auf eventuell steigende Baugeldzinsen reagieren zu können. Jedoch spätestens drei Monate vor Ablauf der Zinsbindung muss man sich um die Anschlussfinanzierung kümmern.</p>
<p><strong>9.	Rechtzeitig niedrige Zinsen sichern</strong></p>
<p>Wer frühzeitig die Baugeldzinsen im Blick behält, kann dementsprechend auf steigenden Konditionen reagieren. Mit einem Forward-Darlehen kann man sich aktuelle Niedrigzinsen bereits bis zu fünf Jahre im Voraus sichern.</p>
<p><strong>10.	Anschlussfinanzierung: Anbieter vergleichen</strong></p>
<p>Auch bei der Anschlussfinanzierung kann man Zinsen sparen, indem man die Anbieter miteinander vergleicht. Die Konkurrenz bietet in den meisten Fällen günstigere Konditionen an, da die Hausbank mit der Trägheit ihrer Kunden rechnet. Wer aber bei seinem derzeitigen Kreditgeber bleiben möchte, hat auch bei diesen, gute Argumente einen Zinsnachlass auszuhandeln. Eine Verlängerung eines Darlehens ist nicht so aufwendig, wie der Abschluss eines neuen Vertrages. Das wirkt sich auch auf die Kosten auf, was einen Zinsnachlass von bis zu 0,2 Prozentpunkten durchaus gerechtfertigt.</p>
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		<item>
		<title>Renditeaussichten bei Bausparverträgen sind vielfach sehr gut</title>
		<link>http://bausparen-24.net/2011/12/19/renditeaussichten-bei-bausparvertragen-sind-vielfach-sehr-gut/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 16:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Bausparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Renditeaussichten bei Bausparverträgen sind oft vielversprechender als Viele denken. Innerhalb einer Laufzeit von sieben Jahren, danach sind die meisten Verträge zuteilungsreif, werfen sie eine Rendite zwischen 2,5 und 3,2 Prozent im Jahr ab. Das mag sich erst einmal nicht nach so viel anhören, dennoch ist dies mehr als so manche Bundesanleihe oder Sparvertrag vorweisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Renditeaussichten bei Bausparverträgen sind oft vielversprechender als Viele denken. Innerhalb einer Laufzeit von sieben Jahren, danach sind die meisten Verträge zuteilungsreif, werfen sie eine Rendite zwischen 2,5 und 3,2 Prozent im Jahr ab.<span id="more-194"></span> Das mag sich erst einmal nicht nach so viel anhören, dennoch ist dies mehr als so manche Bundesanleihe oder Sparvertrag vorweisen kann. Diese bewegen sich teilweise unter der 2 Prozent Marke und nur in Bayern bei der PSD Bank kann eventuell mehr als 3 Prozent Rendite erwarten.<br />
Die Bausparkassen halten damit gern hinter der Hand, da sie ihre Bausparverträge nicht als reine Anlageprodukte sehen, sondern diese den Hausbau zu günstigen Zinsen vorantreiben wollen.<br />
Auf Nachfrage erhalten Verbraucher natürlich trotzdem Auskunft über ihre Renditeaussichten. Allerdings erhalten die Verträge nur Rahmendaten. Anleger, die aufgrund von guten Renditeaussichten investieren wollen, sollten sich daher insbesondere das Kleingedruckte zu Gemüte führen, um zwischen den verschiedenen Varianten auch den optimalen Vertrag auszuwählen. Manche Bausparkassen bieten zwar einen hohen Bonus aber dafür nur einen niedrigen Guthabenzins. Wenn man anschließend gar kein Bauspardarlehen haben möchte, ist dies die falsche Variante der Geldanlage. Dagegen gibt es aber auch Bausparkassen, die einen hohen Guthabenzins zahlen, dafür aber weniger Bonus anbieten.</p>
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		</item>
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		<title>Attraktive Renditen durch Investition in Wohnheime?</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 17:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative: Kapitalanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Jahr beginnen so viele Studenten wie noch nie in Deutschland ihr Studium. Insgesamt 413.800 Erstsemester stürmen die deutschen Hochschulen. Die entfallene Wehrpflicht, die internationale Studentenschaft, die es immer mehr an deutsche Universitäten zieht sowie die kürzeren Schulzeiten führen kurzfristig zu Engpässen an den Wohnungsmärkten. Genau diese Situation wollen sich Emissionshäuser wie MPC Capital [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr beginnen so viele Studenten wie noch nie in Deutschland ihr Studium. Insgesamt 413.800 Erstsemester stürmen die deutschen Hochschulen. Die entfallene Wehrpflicht, die internationale Studentenschaft, die es immer mehr an deutsche Universitäten zieht sowie die kürzeren Schulzeiten führen kurzfristig zu Engpässen an den Wohnungsmärkten.<span id="more-190"></span><br />
Genau diese Situation wollen sich Emissionshäuser wie MPC Capital zu Nutze machen und haben bereits Fonds für Wohnheime aufgelegt. Laut Prognosen der Investmentgesellschaften werden diese Immobilien noch über Jahre gut nachgefragt sein, da es generell an Wohnungen für Studenten mangelt.<br />
Doch gerade hier scheiden sich die Geister. So sehen andere, wie der Leiter für Marktanalysen bei der Deutsche Hypo, Günter Vornholz, nur einen kurzfristigen Boom, bedingt durch die äußeren Gegebenheiten. Im den kommenden Jahren, wird seiner Meinung nach, die Nachfrage wieder deutlich sinken und der Wohnungsmarkt,  aufgrund sinkender Geburtenraten sich wieder deutlich entspannen.<br />
Ob sich nun die Investments in solche Fonds für Anleger rentieren wird, wird sich wohl erst noch zeigen. So spielen wohl nicht nur die Erfahrung der Betreiber, die richtige Stadt und Lage eine gewichtige Rolle bei der Entwicklung der Fonds.</p>
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		<title>Mit einem Bausparvertrag günstige Rückzahlungs-Zinsen sichern</title>
		<link>http://bausparen-24.net/2011/10/21/mit-einem-bausparvertrag-gunstige-ruckzahlungs-zinsen-sichern/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Bausparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade in unsicheren Zeiten haben sichere Finanzprodukte Konjunktur. So motivieren nicht nur die niedrigen Zinsen bei Sparanlagen dazu, dass die Deutschen wieder vermehrt zum altbeliebten Bausparvertrag greifen. Bereits im ersten Halbjahr 2011 konnten die privaten Bausparkassen einen Zuwachs an Neuverträgen von 5,4 Prozent verzeichnen. Bei den Landesbausparkassen liegt dieser Satz sogar bei 7,1 Prozent. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in unsicheren Zeiten haben sichere Finanzprodukte Konjunktur. So motivieren nicht nur die niedrigen Zinsen bei Sparanlagen dazu, dass die Deutschen wieder vermehrt zum altbeliebten Bausparvertrag greifen. Bereits im ersten Halbjahr 2011 konnten die privaten Bausparkassen einen Zuwachs an Neuverträgen von 5,4 Prozent verzeichnen. Bei den Landesbausparkassen liegt dieser Satz sogar bei 7,1 Prozent.<span id="more-187"></span><br />
Dabei sehen die Anleger diesen nicht nur als Sparanlage, sondern wollen damit durchaus ihr Traumhaus finanzieren. Diese Vermutung liegt Nahe, da das Sparvolumen ebenfalls kräftig angestiegen ist. Momentan locken ja eher Hypothekendarlehen mit Zinssätzen um die 3 Prozent. Doch wer erst in einigen Jahren bauen will, kann nicht darauf vertrauen, dass das derzeitige Zinsniveau weiter anhält. Auch in Deutschland werden über kurz oder lang die Zinssätze steigen. In vielen anderen EU-Ländern ist dies bereits Realität.<br />
Bei einem Bausparvertrag kann man schon heute den künftigen Rückzahlungszins festlegen. Die Bausparkassen bieten derzeit auch Zinssätze zwischen 3,0 und 3,31 Prozent an. Doch entscheidend ist hier der Effektivzinssatz sowie die Höhe der monatlichen Rückzahlungsrate.<br />
Bausparer, die derzeit ihren Bausparvertrag zugeteilt bekommen, werden sich allerdings ärgern. Deswegen sollten künftige Baufinanzierer diesen nicht ohne Weiteres abrufen, sondern erst einmal prüfen, inwieweit eine andere Bank eine günstigere Möglichkeit der Baufinanzierung bietet. So kann sich der Bausparer die angesparte Summe auch einfach auszahlen lassen und als Eigenkapital fürs Hypothekendarlehen verwenden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bausparkassen erschließen sich das Bildungssparen</title>
		<link>http://bausparen-24.net/2011/10/07/bausparkassen-erschliesen-sich-das-bildungssparen/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 08:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Bausparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bausparkassen wollen sich neben dem klassischen Bausparvertrag ein zweites Standbein aufbauen und erschließen sich derzeit den Bereich des Bildungssparens. Bisher war dieser Zweig eher von den Banken und Versicherern besetzt, die beispielsweise mit einer Ausbildungsversicherung Eltern und Großeltern die Chance geben, für die Zukunft ihrer Nachkommen vorzusorgen. Bausparkassen haben aber einen großen Vorteil, da sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bausparkassen wollen sich neben dem klassischen Bausparvertrag ein zweites Standbein aufbauen und erschließen sich derzeit den Bereich des Bildungssparens. Bisher war dieser Zweig eher von den Banken und Versicherern besetzt, die beispielsweise mit einer Ausbildungsversicherung Eltern und Großeltern die Chance geben, für die Zukunft ihrer Nachkommen vorzusorgen.<span id="more-184"></span><br />
Bausparkassen haben aber einen großen Vorteil, da sie den Sparern bereits bei Abschluss eines Vertrages einen festen Zinssatz garantieren können. Das Prinzip ist das Gleiche wie beim Bausparen. Beim Abschluss des Bildungssparvertrages, wird bereits der Zinssatz für ein späteres Darlehen nach Zuteilung des Sparvertrages, gewährt. Familien wird damit schon frühzeitig Sicherheit für die Ausbildung ihrer Kinder gegeben und so können auch Haushalte mit geringem Einkommen, eine beträchtliche Summe ansparen.<br />
Anstoß für diese Idee, hat die Bundesbildungsministerin Annette Schavan gegeben. Sie will damit etwas für die Chancengleichheit junger Menschen bewirken. Um diese Idee jedoch umzusetzen, musste das Bausparkassengesetz um Bildungssparangebote erweitert werden. Bis dato durften Bausparkassen nur Bausparverträge für wohnwirtschaftliche Zwecke anbieten. Nun dürfen sie Bausparern auch Gelddarlehen für Maßnahmen der Bildung und Pflege gewähren.<br />
Doch auch Kritik ist nicht fern. Bemängelt wird vor allem, dass Geringqualifizierten und Niedriglöhnern die finanziellen Mittel fehlen, um eine solche Sparleistung überhaupt aufzubringen. Sie müssten schon kämpfen, um für die eigene Altersvorsorge ansparen zu können.</p>
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		<title>Immobilie gegen versteckte Baumängel absichern</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 13:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauskauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach sieben Jahren wurde der Bausparvertrag zugeteilt und der nächste Schritt Richtung Eigenheim kann endlich erfolgen. Bei der Suche nach dem passenden Objekt müssen Immobilienkäufer größte Sorgfalt walten lassen, denn nicht selten verstecken sich in den schönsten Gebäuden, die bösesten Überraschungen. Im Gegensatz zu anderen Kaufgeschäften, können Mängel, die erst nach dem Einzug sichtbar werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach sieben Jahren wurde der Bausparvertrag zugeteilt und der nächste Schritt Richtung Eigenheim kann endlich erfolgen. Bei der Suche nach dem passenden Objekt müssen Immobilienkäufer größte Sorgfalt walten lassen, denn nicht selten verstecken sich in den schönsten Gebäuden, die bösesten Überraschungen. <span id="more-182"></span>Im Gegensatz zu anderen Kaufgeschäften, können Mängel, die erst nach dem Einzug sichtbar werden, nicht mehr gegen den Verkäufer geltend gemacht werden. Doch eine schlechte Bausubstanz, unzureichende bis fehlende Fassadendämmung oder Schimmelbefall treten oft erst nach dem Einzug zutage.<br />
Gegen dieses Risiko können sich Immobilienkäufer mit einer Police der VHV, eine auf Baurisiken spezialisierte Versicherungsgesellschaft, schützen. Die Versicherten, können, bevor sie den Kaufvertrag unterschreiben, einen Gutachter das Objekt auf Herz und Nieren prüfen lassen. Werden dabei Mängel festgestellt, kann der Käufer über den Preis nachverhandeln oder das Geschäft ganz ablasen. Hält der Käufer hingegen an seinen Plänen fest, sind alle diejenigen Mängel versichert, die nach dem Kauf zutage treten und dem Gutachter nicht aufgefallen sind.<br />
Die Police ist allerdings nicht ganz billig. Der Preis hängt zuallererst vom Wert und Alter des Objektes ab und erfordert eine Eigenbeteiligung, bei notwendig werdenden Reparaturen, von 1000 Euro. Ist eine Reparatur jedoch nicht möglich, kann sich der Versicherte auch die Wertminderung auszahlen lassen.<br />
Immobilienkäufer, die diese Police nicht in Anspruch nehmen wollen, sollten trotzdem auf eine Begutachtung durch einen Experten nicht verzichten, um am Ende in keiner Schrottimmobilie leben zu müssen.</p>
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